Der Forschungsfall Nachtigall 28. April

Berlin ist mit geschätzten 3000 Nachtigallen die Hauptstadt dieser sangeskräftigen Vögel. Doch, wo überall singt die Nachtigall in Berlin? Welche urbanen Brutgebiete bevorzugt sie? Singt die Nachtigall in Dialekten, und welche Sehnsüchte verbinden Menschen mit ihrem charakteristischen Gesang? Im Citizen Science Projekt "Forschungsfall Nachtigall" des Museums für Naturkunde wollen wir all diesen Fragen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Berlins nachgehen. Während der hier angebotenen Führungen möchten wir gemeinsam die ersten männlichen Nachtigallsänger in Berlin aufspüren und ihre einzigartigen nächtlichen Gesangstücke, durch die sie die heimkehrenden Weibchen vom Himmel locken, mit der Naturblick-App aufnehmen. Warme wetterfeste Kleidung, eine Taschen- oder Kopflampe und ein Smartphone mit der Naturblick-App sind von Vorteil.

Tag: 28.4.2018
Uhrzeit: 23:00 - 1:00 Uhr
Treffpunkt: Tiergarten Berlin / gegenüber der S-Bahn Station am Gaslaternenmuseum

Über diese E-Mail Adresse kontaktieren wir Sie sollte es zu einem Ausfall der Veranstaltung oder Verändernungen im Ablauf kommen.
Die hier gesammelten Daten werden ausschließlich zur Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung erhoben und sind nur dem Organisationsteam zugänglich. Wir möchten Sie drauf hinweisen, dass die Angabe von personenbezogenen Daten freiwillig erfolgt. Ihre persönlichen Daten werden ausschließlich im Rahmen der genannten Veranstaltung genutzt und nach Abschluss wieder gelöscht. Daten und Fotos die für die Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsdokumentation genutzt werden, sind auch nach Abschluss der Veranstaltung noch öffentlich zugänglich. Die Verarbeitung der Daten erfolgt unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Übertragung Ihrer Eingaben erfolgt verschlüsselt. Um die Daten vor Verlust, Manipulation oder Zugriff durch unberechtigte Personen zu schützen, werden durch das Museum für Naturkunde technisch-organisatorische Maßnahmen eingesetzt, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

 

Museum für Naturkunde Berlin
Leibniz-Institut für
Evolutions- und Biodiversitätsforschung
2016-2017

 

Leibniz-Gemeinschaft